Ein erfolgreicher Übergang zwischen Kindergarten und Grundschule liegt uns Lehrerinnen der Grundschule sehr am Herzen. Im Interesse einer bruchlosen Bildungsbiografie des Kindes ist die rechtzeitig beginnende partnerschaftliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Elternhaus, Kindergarten, Schule und gegebenenfalls weiteren Unterstützungssystemen notwendig.

 

Daher besucht die Kooperationslehrerin Frau Mauchart im letzten Kindergartenjahr einmal wöchentlich die Vorschulkinder im Kindergarten. Die Wahrnehmung und Beobachtung des einzelnen Kindes, eine am individuellen Bedarf orientierte Entwicklungsförderung und die koordinierte Zusammenarbeit mit den Eltern ist Zielsetzung ihrer Tätigkeit.

 

Im 2. Halbjahr des letzten Kindergartenjahres (Januar oder Februar) findet in der Schule ein Elternabend für die Eltern der zukünftigen Erstklässler statt. An diesem Abend werden die Eltern über Entwicklungs- und Fördermöglichkeiten im Hinblick auf die Zeit vor der Einschulung informiert, sie lernen das umfangreiche Betreuungs- und AG-Angebot der Schule kennen, besichtigen die Räume der Schule und können Fragen klären.

 

Ab Februar besuchen die zukünftigen Erstklässler in Gruppen mindestens drei Mal bis zu den Sommerferien Unterrichtsstunden in der Schule und sind in der Pause mit in der Schule.

 

 

Kooperation endet bei uns nicht mit dem 1. Schultag:

Nach der Einschulung am Donnerstagnachmittag in der 1. Schulwoche werden die „Neuen“ durch ihre Paten aus der 4. Klasse begrüßt und beispielweise in der großen Pause begleitet.

 

Viele gemeinsame Aktionen zu Beginn des Schuljahres führen die Erstklässler mit ihren Mitschülern zusammen.

 

Grundsätzlich zeichnet die Arbeit der Erstklasskollegin ein individuelles Eingehen auf die Bedürfnisse und Fertigkeiten der neuen Erstklässler aus.